OPOE – Roman, Ullstein fünf, 2018

«Einfühlsam und berührend. Ein Buch zum verschlingen» (BZ Basel)

«Geheimnisvoll gesellig» (F.A.Z.)

«Ein Versprechen auf mehr» (Buchjahr.ch)

«Es ist die literarische Behutsamkeit, die Blums Roman so anrührend macht» (Der Bund)

«Ein sehr feines und komplexes Netzwerk aus Beziehungsmomenten» (Siegessäule)

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Eckdaten Donat Blum

Donat Blum, geboren 1986 in Schaffhausen, hat am Schweizerischen und Deutschen Literaturinstitut studiert. Er schreibt Prosa und pendelt zwischen der Schweiz und Berlin. Im August 2018 ist sein Debüt Roman «OPOE» bei Ullstein Fünf erschienen. Er wurde u.a. mit einem Stipendium des Literarischen Colloquiums zu Berlin und dem Förderpreis Literatur von Stadt und Kanton Schaffhausen ausgzeichnet sowie ans European First Debut Festival in Budapest eingeladen.

Vor dem Studium des Literarischen Schreibens hat er ein Filmfestival geleitet, als Tellerwäscher und Geschäftsführer gearbeitet und an der Universität Bern Religionen studiert. Fast so leidenschaftlich gerne wie er schreibt,  initiert, moderiert und organisiert er literarische Veranstaltungen, die oft das Schreiben und den Austausch darüber in den Mittelpunkt rücken. Mit verschiedenen öffentlichen Textwerkstätten möchte er den literarischen Diskurs befördern und vertiefen.

Er ist Mit-Initiator und Veranstalter der Reihe Skriptor an den Solothurner Literaturtagen, Mit-Organisator der Werkstattgespräche Teppich im Literaturhaus Zürich sowie Mit-Herausgeber der Literaturzeitschrift Glitter.  Jeden zweiten Mittwoch leitet er mit Ruth Schweikert im JULL in Zürich den “Freien Abend” – eine für alle offene Textwerkstatt. In mehreren Hörkunstprojekten von Diana Rojas und Artlink verantwortet er die Textarbeit mit Kindern und Jugendlichen.

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Fotocredit: Marvin Zilm